Es wurde wieder “geschnubbert” mit dem TSCD

19. September 2016 Matthias Kruse Keine Kommentare

Am 18.09. wurden wir vom Panoramabad eingeladen, zur großen Rutschen Einweihung einen Schnuppertauchgang anzubieten. Schnuppertauchgänge bieten immer große Möglichkeiten, Talente im Tauchsport zu entdecken oder einfach nur die Freude ans Tauchen bei Jung und Alt zu erwecken.

Besonders “Jung” war an diesem Sonntag mehr als vertreten. Um Punkt 14:00 und ein paar akademische Minuten haben wir die Pforten für das Sprungturmbecken geöffnet. Diesmal musste nicht einmal die markante Stimme des zweiten Vorstands, Trainingsleiter oder einfach nur unser “Babba” Wilf, die Tauchjünger ans Becken bitten. Die lange Schlange der Tauchinteressierten war schon da und ließ die Mannschaft die Ärmel hochkrempeln.

Der Ablauf funktionierte reibungslos. Am Wasser haben die Damen und Herren Doro, Lenni, Eduard und Julia die kleinen und großen Taucher eingekleidet und zum Becken hingeführt. Die Tauchbegleiter im Wasser haben dann die Schnubberer übernommen und ein oder zwei Runden mit ihnen im Becken gedreht.

Im Wasser waren: Die Profis Kathrin mit ebenfalls ihrem „Babba“ Lutz und im besten Neopren-Zwirn. So haben sie die kleinen Taucher übernommen.

Basti, bewaffnet mit einer Doppelachter, die deutlich signalisierte „… wir machen durch bis morgen früh, wenn es Spaß macht…“, zeigte erneut seine Begabung, gut mit den jungen Tauchern umzugehen.

Anna hat als frisch gebackene goldige Taucherin richtungsweisende Signale(…“ doa na!…“..) an die Tauchinteressierten gesetzt und alle sicher an die Ausgangstreppe zurückgeführt.

Babba Wilf hat sich ebenfalls in seinen Trockenshortie geworfen und seiner Begleitung die tiefen Tiefen des Sprungturmbeckens gezeigt.

Zum Schluss zuckelte der Westfale in seinem neuen feschen Neopren-Flutschi-Anzug durch das Wasser und begleitete seine Frischlinge auf deren ersten Tauchgang.

Ernsthaft und zusammenfassend: Beinahe 70 Tauchinteressenten hat der TSCD die Unterwasserwelt im Panobad gezeigt. Es waren viele verheißungsvolle Talente dabei gewesen, die unseren Verein bereichern würden. Es wäre schön, würden diese Taucher in Spe den Weg zu uns finden.

Eigentlich sollte der Schnupperkurs gegen 16:00 abgeschlossen sein, aber um 16:30 saßen immer noch Kinder und Jugendliche auf der Bank, und freuten sich auf ihren ersten Tauchgang. Da war die halbe Stunde extra einfach Pflicht und hat Spaß gemacht.

Am Schluss hatte der Westfale stolz erwähnt, dass er die gesamten zweieinhalb Stunden mit seinem kleinen 3l-Fläschchen ausgehalten hatte. Das Gerücht, er hätte das nur durch Wechselatmung mit seinen Tauchschnupperern geschafft, ist aber nicht bewiesen.

Erfolgreiche Prüfungen

3 x CMAS ***Gold, 1  x  CMAS **Silber, 1 x CMAS* Junior

Fortbildungen innerhalb des TSCD

Anna Harbach, Janina Schüle und Bastian Sehne legten im August 2016 erfolgreich ihre Prüfungen zum(r) CMAS***Gold-Taucher(in) ab.

Begonnen hatte alles im Frühjahr mit den Theoriestunden. Die umfangreichen, praktischen Übungen wurden an der Nagoldtalsperre bei nicht immer hervorragenden Sicht- und Wetterverhältnissen absolviert.

Jutta Kruse bildete sich ebenfalls weiter und beendete die Prüfung zur CMAS**-Silber-Taucherin ebenfalls im August erfolgreich.

Bereits im Dezember 2015 konnte Felix Hezel die Prüfung zum CMAS*-Junior-Taucher absolvieren. Im Juli 2016  machte er seinen ersten Freiwassertauchgang in der Nagoldtalsperre und während den Sommerferien folgten weitere Tauchgänge.

Unser derzeit jüngstes Mitglied  zeigt sich trotz nicht optimalen Sicherverhältnissen als sehr begabter Taucher, der ein reges Interesse an der Unterwasserwelt hat.

Den fünf Mitgliedern herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung.

Auf dem Bild sind unsere “Goldstückchen” (v.l.): Nina, Basti und Anna

Mit der Jugend im Training und in der Erzgrubb

Der letzte Donnerstag vor den großen Ferien wurde im Panobad eingeläutet. Noch einmal ging es mit der Jugend ins Wasser. Als besonderes Ereignis wurde einer unserer Jungtaucher für seinen ersten Freiwassertauchgang vom Trainingsleiter persönlich auf Herz und Neopren geprüft.

Der Westfale, Lilli, Marco und Thomas haben den Rest der Jungtaucher Unterwasser gestählt. Nur so kann der Verein garantieren, dass seine Tauchschüler nicht nur Spaß am Tauchen haben, sondern es auch noch geübt und sicher betreiben.

Der Text wäre hiermit beendet, hätte unser Vorstand aufgrund aufkommenden Bewegungsmangels am Beckenrand nicht den Camcorder oder Äctschon-Käm des Westfalen entdeckt.

Nachdem er die privaten Filmclips auf dem Chip inspiziert, sortiert und zu 98% gelöscht hatte, ging er mit der Kamera im Schwimmbad auf Jagd. Mit sehr gutem Resultat. In der Erzgrubb hat der Westfale diesen Clip mit ein paar weiteren Aufnahmen über unseren Tauchjünger Felix abgerundet. Das war sie, die Hinrunde im Panobad….

Wenn ihr mögt, schaut hier mal rein.

Training im Panobad und Erzgrube

oder direkt unter YouTube (Stichwort Matthias Kruse TSCD)

Neue Tauchgründe – Warum nicht mal Menorca?

Die flotte Westfälin hatte einst bei Ihrem Westfalen angeregt, mit ihr nach Menorca zu reisen. Gegen solche Anregungen kann der Westfale schlecht kontra argumentieren, also wurden 7 Tagen auf jener Insel gebucht. Natürlich wird dieser Bericht nicht diese schöne und ruhige Insel im Vordergrund stellen, sondern über die äußerst interessanten Tauchgänge berichten.

Bevor wir nach Menorca geflogen sind, haben wir Kontakt mit einer dort ansässigen Tauchbasis in Son Bou aufgenommen. Die Inhaber der Tauchbasis, Muriel und Joop, waren uns beiden sofort sympathisch. Wir haben schon im Vorfeld unsere Tauchplatzwünsche geäußert und nach Ankunft der Insel die Tauchgänge zugesagt.

Die Insel selbst ist eine Oase der Entspannung. Gott sei Dank hatte diese Insel dem krawalligen Bauboom der großen Schwester Mallorca nicht Schritt halten können. Daher sind die Hotelanlagen eher Apartments und in die Landschaft eingepasst.

1. Erster Tauchgang…. Ab ins türkis blaue Wasser (Punta des Nou Covus)

Der erste Tauchplatz wurde bei Punta des Nou Covus angesteuert. Der Tauchplatz und Einstieg musste schon erklettert werden. Denn das Umziehen geschah auf dem Parkplatz, der Tauchplatz lag einige Meter tiefer. Mit dem „Tauchgeraffel“ auf dem Buckel begann der Abstieg zum Einstieg. Die flotte Westfälin genoss den Damenbonus, denn Tauchguide Joop hat ihre Pressluftflasche zum Platz getragen. Der Westfale wäre auch gern in den Genuss gekommen, konnte aber den notwendigen Beweis seiner weiblichen Seite nicht erbringen.

Es gesellte sich ein anderer Taucher zu uns. Niels aus Deutschland und dem Hannoverischen bemächtigt, war ebenso Gast. Er ist neben seinem Job bei der freiwilligen Feuerwehr als Rettungstaucher eingesetzt. Leider sind seine Einsätze oft eine Folge von tragischen Badeunfällen.

Der Einstieg war zwar schlüpfrig, aber schon auf den ersten Metern wurde uns klar: Das wird ein spitzen Tauchgang! Wir sind schon oft im Mittelmeer unterwegs gewesen, aber die Sicht an jenem Felsen war an diesem Tag überragend. Unser Tauchguide Joop meinte nach dem Tauchgang etwas nüchtern, dass die Sicht an jenem Tag etwas mau gewesen wäre.

Wie bitte? Mau?

Von einer Klippe in 10m Tiefe konnte der Grund in bestimmt 25m Tiefe detailgetreu beobachtet werden.

Das Riff in seinem türkisblauen Wasser, ist sehr strukturiert. Es bietet sich optisch anders dar, als beispielsweise vor Elba. Die Riffbewohner sind alte Bekannte: Vom Meerjunker, Doraden bis Barrakuda waren alle dabei.

Ein neuer Riffbewohner hatte sich aber uns noch vorgestellt: Die gelbe Sternschnecke! Ein recht dicker Brummer und interessante Erscheinung. Im ersten Tauchgang haben wir ein Riff umrundet. Am Ende kletterten wir über die rutschigen Steine ans felsige Ufer, ließen Flossen und Bleigurt am Ufer und kletterten zurück zum Parkplatz. Dort haben wir unsere Flaschen gewechselt und einen kleinen Snack zu uns genommen.

Die Sonne tat ihr Gutes und brutzelte uns wieder warm. Danach ging es zu unserem zweiten Tauchgang.



2. Der zweite Tauchgang…. Flache Bucht, Releax as relax can…(Punta des Nou Covus)


Wieder zurück zu unserer ersten Ausstiegsstelle stiegen wir zu unserem „Plausch-Tauchgang“ der ersten Güte hinab. Tauchtiefe um die 12 Meter, tolle Sicht und die kleinen Minigrotten, die wir durchquerten, machten auch diesen Tauchgang liebenswert. Selbst eine freischwimmende Muräne querte unseren Weg.

Leider war der Westfale mit seinem Kamera-Gedöhns in Form eines Marshalstabs in der Vergangenheit schon mal reaktionsschneller gewesen. Bis er Tiefenschärfe, Winkel, Helligkeit und den Einschaltknopf der Kamera gefunden hatte, verschwand die Muräne grinsend in den Felsspalten.

Zum Schluss noch ein recht kapitaler Zackenbarsch und schon waren die nächsten 50 Minuten vorbei. Schade!

Da wir mit einem Mietwagen separat zum Tauchplatz gefahren sind, verabschiedete sich Joop und Niels von uns mit einem

„…. Einfach gerade aus, dann links, einen fallen lassen und schon seit ihr in eurem Appartement…“

In der Tat gilt diese Wegbeschreibung für Trapper, Dschungelforscher und Paris-Dakar Teilnehmer, aber für den durchschnittsversierten Navi-Sauger und Frühgelbbremser war es eine echte Herausforderung.

Die Straßen auf der Insel mit seinen netten Einbahnstraßen, Kreisverkehren und Sackgassen sind eine echte Kampfansage, wenn das Fahrzeug eben keinen Navi hat. Hier können wir nur empfehlen, einem Taucherlehrling mit schwerer Orientierungsprüfung vor der Brust, Diesen vorher auf Menorca von der Stadt A, Siedlung 1 nach Stadt B, Siedlung 2 zu schicken. Dann ist der Orientierungstauchgang bei Nacht und ohne Lampe in der Erzgrubb bei null Sicht ein Klacks.

Aber, nachdem die Westfälin den Einschaltknopf des kleinen GPS-Senders auf dem „Schmartphone“ eindeutig aktivieren konnte, glückte die Fahrt zurück.

3. Tauchgang, Die Höhle…Port d’En Gil

Muriel, die Chefin der Tauchbasis ist schon eine liebenswerte und geschickte Geschäftsfrau. Sie bot uns noch einen dritten Tauchgang an, dem die Westfalen Gott sei Dank auch zugesagt hatten.

Die Tropfsteinhöhle von Port d’En Gil stand auf dem Plan. Die Portokasse war zwar schon arg gebeutelt und die flotte Westfälin konnte die ansässigen Schuhläden deshalb nur von außen bewundern, aber dieser Besuch in der Grotte schlug jedes Schuhwerk aus dem Felde!

In einer Bucht, 10 Minuten mit dem Boot von der Höhle entfernt, stiegen wir in das Schlauchboot. Ingo fuhr die Westfalen, Niels, mit dem wir zwei Tage zuvor getaucht haben und zwei jungen Briten, hinaus.

Die Felsformation mit dem Torbogen war schnell erreicht und es ging ab ins Wasser. Wieder bot sich bei exzellenter Sicht die schöne zerklüftete Riffformation. Joop führte unsere Gruppe zu dem Eingang der Tropfsteinhöhle in 14 Meter Tiefe. Diese Höhle wurde erst vor wenigen Jahren zufällig entdeckt.

Der Eingang und der Weg zur Höhle bietet viel Platz zum Rangieren. Dennoch: Die Kunst des Tarierens sollte in dieser Höhle beherrscht werden. Bevor es in die dunkle Röhre ging, konnten wir die Bekanntschaft mit einem Flughahn (der nicht knurrende Bruder des Knurrhahns) machen, der auf seinem Felsen ruhte. Dieser Bursche (oder Burschin) zeigte seine riesigen Brustflossen und äugte zu uns herüber! Danach ging es hinein in die Finsternis.

Der Eingang ist groß und von erfahrenen Tauchern gut zu passieren. Direkt hinter dem Eingang wachte ein kleiner Drachenkopf völlig frei auf einem Felsen liegend. Sein Abbild verschwand in den Flimmerkasten des Westfalen, danach wurden alle Lampen aktiviert.

Unser Tauchguide Joop führte uns durch den Kanal. An einer Stelle mischte sich das Salzwasser mit eindringendem Süßwasser, so dass die Sicht seltsam eingetrübt worden ist. Wie an einem heißen Sommertag flirrte nicht Luft aber das Wasser.

Die Gruppe tauchte in der Höhle auf.
Dann zeigte sie sich! Die Tropfsteinhöhle! Was für ein Naturbauwerk!




Kurz danach gab es in der Welt der Apps, Meetings und strukturierter Ordnung die Möglichkeit, in tiefer Demut zu verfallen. Was für ein grandioses Schauspiel. Im Schein der Lampen, die die in völliger Dunkelheit liegende Höhle erleuchteten, zeigten sich die Stalagmiten und Stalaktiten, die über viele tausende von Jahren gewachsen sind. An der Oberfläche treibend leuchteten die Taucher die Decke ab.


Es half nichts, Die Tauchgruppe musste sich für den Rückweg fertig machen. Joop führte die Gruppe wieder sicher heraus. Beeindruckend war Weg ins offene Meer. In der tiefen Schwärze der Höhle eroberte sich der Ausgang in seinem immer stärker werdenden tiefblauen Glanz seinen Platz zurück.

Zu schnell ging es über die Riffe und der klaren Sicht wieder zum Boot und noch schneller zurück zum Anleger.

Schade! Wir sitzen nun wieder in unserem Schwarzwald. Das ist sehr schön, aber der Blick zurück an die schöne Unterwasserwelt, die uns Joop und Muriel gezeigt haben, lässt schon ein wenig Wehmut aufkommen. Aber nur ein wenig.

Nun ja, der Blick nach vorn in Richtung unserer Seen und das Rotes Meer im November ist da wieder ein wenig versöhnlich.

Antauchen 2016

Sonntag, 8. Mai 2016

Zum Antauchen 2016 ging es in diesem Jahr an den Badesee Fohlengarten.

Leider  waren einige der Aktiven verhindert, aber trotzdem fand sich eine nette Mannschaft zusammen. Und es ist immer wieder schön, dass auch “nichttauchende” Taucher, Familienangehörige und Freunde des Vereins mit dabei sind.

Bei besten Wetter bot es sich natürlich an, den neu angeschafften, vereinseigenen Gasgrill einzuweihen, damit sich alle, ob sportlich aktiv oder einfach aus Freude dabei, mit einem Steak oder anderem diversem Grillgut stärken konnten.

Der See zeigte sich recht klar, aufgrund der noch kühlen Wassertemparatur herrschte aber wenig Badebetrieb.

Daher war auch am das Tauchen am Nachmittag sehr angenehm, die Sicht hielt sich gut.

Der Chef der Kruse-Crew (Bild links, mittig)

hatte natürlich seine Kamera dabei und konnte unter Wasser doch den einen oder andern Fisch(-schwarm) in den Kasten bringen.

Leider war es ihm nicht vergönnt, einen kapitalen Hecht zu fotografieren, obwohl er sich aufgrund den Schilderungen der anderen Tauchersleut’ über dessen Ausmaße extra nochmals in das nasse Element begab.

Es war sogar für die “alten Hasen” in der Tat der kapitalste Hecht, den sie jemals im Süßwasser gesichtet hatten.

Minutenlang verharrte der Räuber im Schilfgrund und lies sich betrachten, nach dem Motto ” ihr könnt mir ja doch nichts tun”; nur die Augen immer aufmerksam hin und her rollend.

Letztendlich des Daseins müde, begann er mit einem gemächlichen Start, ähnlich dem Ablegen einer Fähre, darauf folgend ein kurzer, aber heftiger Schlag mit der Schwanzflosse, dann war er blitzschnell aus der Sichtweite verschwunden, fort, abgeschossen wie ein Pfeil. Einfach gigantisch und faszinierend.

Es war ein herrlicher Tag, geprägt von der Gemeinschaft, und einmal mehr hat es sich gezeigt, dass das Tauchen auch in heimischen Gewässern durchaus seine Reize haben kann.

Schnuppertauchen anläßlich 24-Stunden-Schwimmen im Panoramabad

Sehr gut besucht….

war der Infostand des Tauchsportclubs Delphin am Samstagnachmittag, dem 23.04.2016.

Das Panoramabad hatte die Bevölkerung zum Marathon “24-Stunden-Schwimmen” eingeladen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde seitens des Tauchsportclubs Delphin e.V.  ein Schnupppertauchen angeboten.

In den drei Stunden zeigten sich 41 Personen interessiert. Zunächst wurde die entsprechende Ausrüstung angepasst. Nach erfolgter Einweisung durch die Tauchercrew konnte jeder “Neuling” ein paar Minuten im Sprungbecken in Begleitung eines Aktiven das faszinierende Gefühl des Schwebens und des Atmens unter Wasser erleben. Eine parallel laufende Mediashow über Ausflüge und Freizeiten des Vereins rundete das Programm ab.

Ob Mädels oder Jungs, ob groß oder klein, alle waren begeistert, und auch das Team der Taucher hat sich sehr gefreut über die Veranstaltung.

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Tauchsportclub Delphin feiert 35-jähriges Vereinsbestehen

Hauptversammlung / Zahlreiche Mitglieder wurden geehrt / Jubiläumskreuzfahrt Rotes Meer

Zur Jahreshauptversammlung hatte der Tauchsportclub Delphin ins Panoramabadrestaurant eingeladen.

Anlässlich des 35-jährigen Bestehens konnte der erste Vorsitzende, Jürgen Schüle, mit einigen Zahlen aufwarten. Im Laufe der Jahre waren 164 Personen als Vereinsmitglieder gelistet, aktuell sind es 49 Personen im Alter von 11 bis 65 Jahren.

Trainer Wilfried Kopp ergänzte, dass seit Beginn seiner Trainerzeit im Jahr 1987 bislang 99 Kinder bzw. Jugendliche an einer Tauchausbildung Interesse zeigten, von denen einige noch heute dem Verein treu geblieben sind.

In einem weiteren Rückblick zählte Jürgen Schüle die Ereignisse in 2015 auf. Herausragend war eine mehrtägige Freizeit im Camp am See im Badischen, an der knapp 30 Personen teilnahmen.

Aber auch eine externe Tauchfreizeit auf der Insel Elba lies die Taucherherzen höher schlagen, und ein Segeltörn der Interessengemeinschaft in der Ägäis rundete das Jahr 2015 ab.

Trainingsleiter Wilfried Kopp lobte sowohl die Vereinsjugend als auch den festen Stamm der Erwachsenen, die regelmäßig am Donnerstagabend am Training teilnehmen.

In einer besonderen Laudatio ehrte er den ersten Vorsitzenden für dessen Engagement seit der Vereinsgründung im Jahre 1981.

Kassenwart Peter Frommann gab einen Überblick über die Finanzlage, der Verein steht soweit auf gesunden Füßen. Die Kassenführung wurde vom Kassenprüfer Wolfgang Züfle ohne Beanstandungen bestätigt.

Als weiterer Tagesordnungspunkt stand die Ehrung von Mitgliedern an, welche dem Verein seit langem die Treue hielten.

Letztendlich konnte nach der Entlastung der Vorstandschaft durch die Mitgliederversammlung zur Neuwahl übergegangen werden. Diese ging recht zügig über die Bühne, da für die Positionen der bisherigen Amtsinhaber keine weiteren Bewerbungen vorlagen bzw. keine weiteren Vorschläge gemacht wurden.

Somit wurde Jürgen Schüle als Erster Vorsitzender und Wilfried Kopp als Zweiter Vorsitzender bestätigt, ebenso  Kassenwart Peter Frommann und die beiden Ausschussmitglieder Michael Kopp und Roland Schuler.

Auch der bisherige Kassenprüfer, Wolfgang Züfle, behielt seine Position inne.

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Die neue alte Vorstandschaft mit Kassenprüfer, v.l.: Wolfgang Züfle, Roland Schuler, Michael Kopp, Jürgen Schüle, Wilfried Kopp, Peter Frommann.

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Eine Vorschau auf  die Aktivitäten im Jahr 2016 rundete den Abend ab.

So ist am 23. April diesen Jahres anlässlich der Veranstaltung „24-Stunden-Schwimmen“  im Panoramabad ein kostenloses Schnuppertauchen für Kinder angedacht. Interessenten sollten sich einfach am Nachmittag am Sprungbecken einfinden.

Neben der obligatorischen Teilnahme am Stadtfest sowie weiteren vereinsintern Veranstaltungen findet im Herbst anlässlich des 35-jährigen Vereinsbestehens eine einwöchige Tauchkreuzfahrt nach Ägypten statt.

Diese Safari verbindet die bekanntesten Inseln und Riffe im Roten Meer. Weitab vom Festland, an exponierter Lage, begegnet man hier sehr häufig großen Schulen sowohl von Haien als auch von anderen Großfischen wie Rochen und Mantas.

Gleichfalls sind diese Riffe für ihren fantastischen Korallenbewuchs und ihre großen Fischschwärme bekannt. Tauchgänge mit diesen Begegnungen faszinieren, sie bleiben unvergesslich.

  • Ehrungen
  • Als Gründungsmitglied kann Jürgen Schüle auf eine 35-jährige Vereinszugehörigkeit zurückblicken.
  • Für 30 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden Wilfried Kopp, Uwe Burkhardt, Wolfgang Züfle und Hermann Zinser.
  • 25 Jahre dabei ist Günter Gnädig
  • 20 Jahre Mitgliedschaft können Christian Gnädig, Rüdiger Frey, Thomas Kopp, Michael Kopp, Julia Gnädig und Ron Kratzmeier für sich beanspruchen.
  • 15 Jahre dabei sind Matthias Kruse, Jutta Kruse, Wolfgang Haizmann und Janina Schüle.
  • 10 Jahre aktiv dabei ist Roland Schuler, und passiv wird der Verein ebenfalls seit 10  Jahren unterstützt von Walter Schuler, Petra Schuler und Gudrun Wörner.

30-jährige Mitgliedschaft

30. Dezember 2015 Jürgen Schüle Keine Kommentare

Wilfried Kopp kann auf 30 Jahre Vereinsaktivitäten zurückblicken.

Es begann mit einem Schnuppertauch-Angebot während des Polizeidienstsports im Panoramabad Freudenstadt.

Wilfried “Wilf”  fand sogleich Gefallen am Unterwassersport, absolvierte die Ausbildung und meldete sich nach bestandener Prüfung spontan zu einer Tauchfreizeit des TSCD im Juni 1985 nach Estartit/Spanien  an.

Es war die erste organisierte Tauchfreizeit des damals noch jungen Vereins. Wilf war angetan von der Kameradschaft und den Aktivitäten, sodass er im Oktober 1985 Mitglied wurde.

Er nahm weiterhin rege am Training und am Vereinsgeschehen teil und eignete sich innerhalb kürzester Zeit Fachwissen an, sodass er bereits im Januar 1987 an der damaligen Hauptversammlung als Ausschußmitglied in die Vorstandschaft gewählt wurde. Er übernahm seinerzeit den Posten des Übungsleiters, den er bis heute innehat. Dauerhaft und unermüdlich trainierte er im Laufe der Jahre die jeweilige Vereinsjugend heran.

Somit ist Wilf seit 1985 Vereinsmitglied und seit 1987 ununterbrochen in der Vorstandschaft tätig. Zusätzlich zum Trainer-/Ausbilderposten hat er seit Januar 1996 das Amt des zweiten Vorsitzenden inne. Ein ganz besonderes Anliegen ist es für Wilf, die guten Kontakte zum Personal des Panoramabades Freudenstadt zu wahren und zu pflegen.

Für diese herausragenden Leistungen wurde Wilf im Dezember 2015 während der Jahresabschlußfeier des Vereins von dem ersten Vorsitzenden, Jürgen Schüle, mit der Überreichung eines Geschenks besonders geehrt.

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Die Entdeckung der verbotenen Insel

Die Entdeckung der verbotenen Insel    – Pianosa öffnet sich für Taucher………

“Wer sich Pianosa nähert, dem springen die imposanten Mauern der ehemaligen Gefängnisanlage ins Auge. Die italienische Insel Pianosa, 14 Kilometer südlich der großen Schwester Elba und 26 Kilometer vom italienischen Festland entfernt, war jahrhundertelang Ort eines Hochsicherheitsgefängnisses, bis dieses 1998 geschlossen und die in den Nationalpark Toskanischer Archipel eingegliedert wurde. Seitdem kann die Insel wieder besichtigt werden. Nun wagt die Nationalparkverwaltung auch eine vorsichtige Öffnung der Gewässer für Taucher…..”  (Quelle: www.unterwasser.de).


…..und so kam es,

dass ich mich während eines Urlaubes im Juli 2015 auf Elba, in der altvertrauten Morcone-Bucht, bei der Tauchbasis Mandel-Diving-Center für eine dort angebotene Halbtagestauchausfahrt zur Insel Pianosa erkundigte.

Pianosa, die flache Insel rechts, fotografiert vom Massiv des Monte Capane in 2007. Im Hintergrund links Monte Christo.

Ursprünglich waren eigentlich keine Tauchunternehmungen geplant, da der diesjährige Urlaub im Zeichen einer Rundreise auf dem italienischen Stiefel stand. Begonnen in der Toscana nahe Montepulciano, weitergeführt auf der Halbinsel von Sorrent und an der Amalfiküste tief im Süden,  und beendet mit den letzten Tagen auf Elba, unserer zweiten Heimat. Doch das Angebot reizte, zumal ein Tauchgang bei der “Isola Pianosa” aufgund ihrer Lage und der mystischen Vergangenheit einfach zu verlockend erschien.

Gesagt, getan….

Der sympathische Basisleiter Giacomo und sein Team zeigten sich unkompliziert und entgegenkommend, nach dem üblichen kurzen Prozedere mit den Tauchunterlagen konnte der letzte freie Platz auf dem Festrumpfschlauchboot für mich reserviert werden.

Am nächsten Morgen, es war der 15. Juli,  ging es los. Der Himmel zeigte sich wolkenlos, das Meer lag spiegelglatt da.

Flugs waren die Gerätschaften im Boot verstaut, der 250-PS-Außenborder konnte gestartet werden. Die Gruppe war multinational, sie bestand aus vier Deutschen, zwei  Norwegern und drei Italienern, zwei davon weiblichen Geschlechts, zuzüglich der Besatzung Giacomo und Emanuel.

Die Überfahrt war kurzweilig und angehnehm, die südliche Shilouette Elba’s begleitete uns von der Morconebucht über Capo Stella, Capo Fonza und Capo Poro. Majestätisch grüsste das Massiv des Monte Capane mit dem davor liegenden “Finger” des Punto Fetovaia.

(Foto: Mandel-Diving-Center)

Plötzlich ein Aufschrei!

Über der spiegelglatten Oberfläche des Meeres konnte der elegante Gleitflug fliegender Fische bewundert werden; im Hintergrund zeigte sich Isola Monte Christo im Dunst, gemächlich zu uns herschauend.

Zwischenzeitlich war Pianosa in Blickweite gekommen, nach etwa 45 Minuten Gesamtfahrzeit konnte an der Boje SP 3, die nahe des nordöstlichen Ufers liegt, festgemacht werden.

Nach einem Briefing und der Gruppeneinteilung wurden die Geräte angelegt und flugs ging es ins glasklare Nass.

Wie von den Tauchgewässern um Elba gewohnt, herrschte auch hier eine sehr gute Sicht, nicht zuletzt bedingt durch das anhaltend schöne Wetter des Monats Juli 2015.

Die Unterwasserformationen und -gegebenheiten ähneln in vielerlei Hinsicht denen von Elba, sei es sowohl hinsichtlich Bewuchs, Steilwänden und Felsformationen, als auch dem “üblichen” Fischbestand.

Aber dann zeigte sich, was versprochen worden war, die Dimensionen waren einfach größer; nach wenigen Minuten zog ein Barakudaschwarm vorbei, silbern glänzten die  Leiber im Sonnenlicht.

In der Tiefe lugten überall große Zackenbarsche hervor, gar nicht scheu, wie oftmals auf Elba beobachtet, sondern eher neugierig und interessiert an den luftblasenproduzierenden Fremdlingen in ihren dunklen Neoprenanzügen.

Und dann der Hammer: ein Adlerrochen-Pärchen “flog” heran, schwamm minutenlang neben der Gruppe her, blieb aber dennoch unnahbar auf entsprechender Distanz.

Ein Dreiergespann Meerraben zog gemächlich seine Kreise, und dann kam wieder ein Adlerrochen “dahergeflogen”.

(Foto: Andre Szombathy)

Die gemächlichen Bewegungen dieser Kreaturen sind einfach faszinierend und begeisterten mich schon bei der allersten Begegnung im Roten Meer anno 2001.

Nach einer knappen Stunde mit vielfältigen Eindrücken ging es wieder an Bord. Während der Oberflächenpause wurde die Boje SP 2 angesteuert, die nahe der Inselhauptstadt liegt. Auf der Anfahrt war die eingangs erwähnte, mächtige Gefängnismauer sehr gut erkennbar.

Auch an diesem Tauchplatz zeigte sich die jahrzehntelange Abgeschiedenheit der Insel, jenseits von Fischerei-und Tauchgründen. Als Besonderheit waren hier “Luftvorhänge” sichtbar, also eine Vielzahl von kleinen Gasperlen, die, wie an Schnüren aufgereiht, nebeneinander  vom Meeresgrund aufstiegen und sich im Sonnenlicht spiegelten. Es wird vermutet, dass es sich um aufsteigendes Methangas handelt.

Nach einer ausgiebigen Stunde unter Wasser war es nun an der Zeit, die Oberfläche aufzusuchen, abzurödeln und die Rückreise nach Elba anzutreten.

Und weil es Neptun an diesem Tag besonders gut meinte, schickte er als kleinen Gruß noch eine Gruppe Delphine vorbei, die uns auf der Rückfahrt eine Zeitlang begleiteten.

Fazit: Tauchen vor Pianosa entspricht von der Unterwasserlandschaft her dem Tauchen vor Elba, zumindest an diesen beiden Tauchplätzen. Faszinierend aber ist zum einen die Größe und Vielfalt der Lebewesen unter Wasser und zum anderen das Wissen, an der einst “verbotenen Insel” getaucht zu haben.

Abschließend sei noch erwähnt, dass ich nach langer Suche einen Videospot im Web entdeckt hatte, der genau diese beiden Tauchgänge dokumentiert und erst 2 Tage vor Verfassung dieses Reiseberichts veröffentlicht worden war.

Dank an die Mittaucherin Giuliana Gillone für die Bereitstellung auf Youtube.

Hier der Link für die Interessierten:     https://www.youtube.com/watch?v=JeOhrMWYElE

Tauch- und Helferfreizeit 2015

Yes we camp!

Unter diesem Motto stand die diesjährige Freizeit des TSCD im Camp am See in Rheinau-Freistett vom Donnerstag, 14. Mai, bis zum Sonntag, 17. Mai 2015.

Bereits am Donnerstag war eine Großteil der Gruppe angereist, das Camp wurde in Beschlag genommen und auch ein Tauchgang im nahegelegenen Badesee durchgeführt. Die Fahrradbegeisterten radelten zu einen ersten Ausflug am Rheinufer entlang Richtung Süden und fuhren über die idyllisch gelegenen badischen Dörfer zum Camp zurück.

Nach dem Genuß einer hervorragenden Gulaschkanone, zubereitet von den beiden Küchenmeistern des Bürgerstüble Oberbrändi nahe Loßburg,  saß man noch lange gemütlich auf der überdachten Bühne beisammen. Leider war das Entfachen eines Lagerfeuers aufgrund des einsetzenden Regens nicht mehr möglich.

Der Freitag zeigte sich tagsüber zunächst auch sehr kühl und verregnet, sodass private Ausflüge und Erkundungen ins benachbarte Elsass und in die nähere Umgebung auf der Tagesordnung standen. Hierbei musste leider auch festgestellt werden, dass der “Kleine Grauelsbaumer Badesee” nicht mehr zu den heimischen Tauchgewässern gezählt werden darf, da das Gelände nimmer zugänglich ist.

Zum Spätnachmittag lichtete sich dann aber der Himmel, erste Sonnenstrahlen brachen durch und auf dem Platz vor dem “Campus” war es angenehm temperiert und sonnig. Hier traf sich die Mannschaft zum Dämmerschoppen, auch das eine oder  andere Kartenspiel machte die Runde.

Nach einem Abendessen “Spaghetti satt” konnte dann das Lagerfeuer entfacht werden. Die Gruppe saß lange beieinander und genoß die wärmende Glut und die lichtspendenden Flammen bei vielen UW-Gesprächen und Taucherlatein.

Sonnigwarm dann der Samstag morgen. Eine chorale Gesangsprobe, einstudiert unter Dirigent “Bruno”, begeisterte die Mannschaft; es war erstaunlich, wie musikalisch die Gruppe ist.

Danach konnte der Tagesablauf begonnen werden.

Für die UW-Begeisterten wurde als Ersatz für den kleinen Grauelsbaumer Badesee der Honauer Badesee gewählt. Zwölf Taucher (-innen) durchforschten den See. Dieser ist sehr schön bewachsen, zeigte sich aber aufgrund der tags zuvor niedergegangenen Regenfälle etwas trübe. Trotzdem dürfte der See für kommende Tauchgänge interessant bleiben.

Die Radler machten sich auf, den Rheindamm auf der französischen Seite in Richtung Süden zu befahren und über die kleinen elsässichen Dörfer zurückzukehren.

Am Samstagspätmittag waren alle zurück im Camp!

Ein Parcour, ausgeklügelt von Wilf und Jürgen, war nun angesagt.  Vier Gruppen unter den Mannschaftsführern Lilli, Lisa, Nina und Jutta mussten verschiedene Übungen ableisten. Ein Riesenspass war es,  mit Beachball, Pfeil und Bogen, Stelzenlauf, Sackhüpfen , Sommerskilauf und Bälleansaugen den Wettkampf durchzuführen.

Das Team von Lisa konnte das Siegerpodest betreten, gefolgt vom Team Lilli, Nina und Jutta.

Für den Samstagabend hatte Vizepräsident Wilf diverse Grillspezialitäten besorgt und kümmerte sich auch um die Zubereitung. Die Anzahl der Teilnehmer wuchs am Samstagabend nochmals an, sodass später 26 Personen am Lagerfeuer saßen und allerlei Kuriositäten die Runde machten.

Der Sonntag war dann als Abreisetag gedacht. Nach einem großen Frühstück ging es ans Aufräumen und Zusammenpacken und nach und nach verließen die Tauchersleut das Camp.

Es war wieder eine sehr gelungene Freizeit, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Antauchen 2015

Samstag, 25. April 2015

Leider hatte der Wettergott kein Einsehen mit der Gruppe. So kam es, dass pünktlich zur Ankunft am Matschelsee ein leichter Nieselregen einsetzte.  Doch der Pavillon war schnell aufgebaut, die Nichttaucher saßen im Trockenen und das Anrödeln konnte beginnen.

Für Entschädigung sorgte Neptun, der den Tauchern gute Sicht unter Wasser und viel heimisches Getier anbot, von kleinen Krebsen über eine Vielzahl von Flußbarschen und Karpfen bis hin zum stattlichen Hecht, der majestätisch zwischen dem Schilf thronte.

Und Hubert, der Haubentaucher war auch mit von der Partie und begeisterte uns durch seine Unterwasserjagd nach Fischen.

So war der Tauchgang wenigstens ein gelungener Ausgleich, und einmal mehr hat es sich gezeigt, dass es sich durchaus lohnt, auch die heimischen Gewässer  zu betauchen.